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Unterwassertechnologien

entwickeln & anwenden

Das MARUM hat sich zum Ziel gesetzt, im Interesse der Gesellschaft und einer gesunden Meeresumwelt grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse über den Ozean und den Meeresboden zu gewinnen. Dieses Engagement und die immer komplexeren Fragestellungen, die es zu beantworten gilt, treiben uns an. Um zur Beantwortung dieser Fragen beizutragen, arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer operationellen Systeme. Um auch auf Entwicklungen und Fragestellungen von morgen vorbereitet zu sein, erforschen wir schon heute neue und nachhaltige Technologien und Methoden, um unsere Ozeane jetzt und in Zukunft besser zu beobachten, zu beproben und zu überwachen.

Spezifische Fragen die sich uns dabei stellen sind:

  • Wie können wir nachhaltige Beobachtungstechnologien von der Meeresoberfläche bis zur Tiefsee entwickeln?
  • Wie ermöglichen wir die persistente, robuste und autonome Überwachung dynamischer Prozesse?
  • Welche neuen Technologien in den Bereichen Sensorik, Probennahme und Datenverarbeitung gilt es zu adaptieren bzw. neu zu entwickeln?

Um diese Fragen zu beantworten, entwickeln und erproben wir neue robotische Systeme von Grund auf oder adaptieren existierende Systeme für eine spezifische Nutzung.

Visualisierung einer hydrodynamischen Analyse eines neuertigen autonomen Unterwasserfahrzeugs. (Copyright P.Riesen/MARUM)

Visualisierung einer hydrodynamischen Analyse eines neuertigen autonomen Unterwasserfahrzeugs. ( P. Riesen/MARUM)

Auswahl aktueller Forschungsprojekte

SPIRULA

SPiraling Intelligent Robotic Underwater monitoring pLAtform

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Gleiterkamera System

Kameramodul für die Meeresbodenbeobachtung mit Unterwassergleiter

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Aktuelle Meldungen

Zeige 53-56 von 72 Einträgen.
Um Proben in Form von Bohrkernen zu bekommen, werden auf Expeditionen die weltweit einzigartigen Meeresboden-Bohrgeräte MARUM-MeBo70 und MARUM-MeBo200 eingesetzt. Das Foto entstand im Rahmen der Jubiläums-Aktion „WARUM? DARUM.“ und zeigt Wartungsarbeiten

03.09.2021

WARUM? DARUM.

 

Im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums stellt die Universität Bremen 50 Orte in Bremen vor, in denen ein Stück Uni steckt. Unter dem Motto „WARUM? ...

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Die MARUM-CTD (Vordergrund), wurde im vergangenen Jahr auf dem Meeresboden aufgestellt und mit der kastenartigen Multisteckerbox (Hintergrund) des OOI-Observatoriums verbunden. Foto: OOI/WHOI/NSF

12.08.2021

Live-Tauchgang verfolgen

Vor der Westküste der USA sind seit über drei Jahren am MARUM entwickelte Sonargeräte im Einsatz. Sie sind Teil des Unterwasser-Observatoriums „Ocean ...

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Die Illustration zeigt einen Einsatz der Station, der Eissonde und des kleinen autonomen Unterwasserfahrzeugs. Mit dessen Hilfe soll ermöglicht werden, Proben aus von eisbedeckten Gewässern zu gewinnen. Grafik: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaf

18.02.2021

Neues Verbundprojekt TRIPLE-MoDo

Wie können unzugängliche Orte auf der Erde – zum Beispiel die Tiefsee –, aber auch auf anderen Planeten erforscht werden? Extreme Ziele stellen auch ...

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