SPIRULA erfolgreich in der Ägäis getestet

18.07.2025
Der Test unter realen Bedingungen beginnt mit sogenannten Ballasttests. Das Team legt das SPIRULA-Fahrzeug ins seichte Wasser und justiert Lage und Auftrieb durch das Ein- bzw. Ausbauen von Gewichten. «Das Fahrzeug muss horizontal im Wasser liegen und soll einen leichten Auftrieb haben», erklärt Projektleiter Ralf Bachmayer (vorne). Foto: Werner Siemens-Stiftung; Oliver Lang Fotografie, Lenzburg
Der Test unter realen Bedingungen beginnt mit sogenannten Ballasttests. Das Team legt das SPIRULA-Fahrzeug ins seichte Wasser und justiert Lage und Auftrieb durch das Ein- bzw. Ausbauen von Gewichten. «Das Fahrzeug muss horizontal im Wasser liegen und soll einen leichten Auftrieb haben», erklärt Projektleiter Ralf Bachmayer (vorne). Foto: Werner Siemens-Stiftung; Oliver Lang Fotografie, Lenzburg
Diesen Mai ist das Tiefsee-Monitoring-System SPIRULA zum ersten Mal in einem richtigen Meer abgetaucht. Der Test auf der griechischen Insel Milos in der Ägäis verlief zur vollen Zufriedenheit der Entwicklungsgruppe um MARUM-Professor Ralf Bachmayer.