Kunst trifft Forschung: Kreativität als Impulsgeber im Wissenschaftsalltag

Bremer Staatsrätin Strebl übergibt abstraktes Gemälde dem MARUM-Direktor

19.05.2025
Staatsrätin Irene Strebl und MARUM-Direktor Kai-Uwe Hinrichs vor dem Gemälde „shadow 6“ von Paul Sinus. Während ihrer Zeit als Leiterin des Direktorats am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hing das Werk in ihren Büroräumen. Foto: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp
Staatsrätin Irene Strebl und MARUM-Direktor Kai-Uwe Hinrichs vor dem Gemälde „shadow 6“ von Paul Sinus. Während ihrer Zeit als Leiterin des Direktorats am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hing das Werk in ihren Büroräumen. Foto: MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp

Ein Kunstwerk bereichert seit Kurzem die Räume des Zentrums für Tiefseeforschung an der Universität Bremen. Das abstrakte Werk wurde dem MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen zur Ausstellung von Irene Strebl, Bremer Staatsrätin für Umwelt, Klima und Wissenschaft, aus ihrem Privatbesitz überlassen, die damit ihre Wertschätzung der Meeresforschung zum Ausdruck bringt. Es ist im großen Veranstaltungsraum im zweiten Stock des Zentrums für Tiefseeforschung (ZfT) angebracht worden und setzt einen ästhetischen Akzent im wissenschaftlichen Umfeld.

 

Mit der Übergabe soll die Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft unterstrichen werden. MARUM-Direktor Prof. Dr. Kai-Uwe Hinrichs betont, dass Forschung nicht nur auf analytischem Denken beruhe, sondern auch von Kreativität und Inspiration lebe – Aspekte, die durch Kunst besonders gefördert würden.